• Fünf Fragen an unsere neue Kollegin, Svenja Walder.

    08.05.2020

    • 1. Wieso ein Studium der Architektur?
      Für Architektur habe Ich mich schon recht früh interessiert. Mir liegt das Künstlerische, aber auch das Mathematische ganz gut – da kam für mich die Frage auf: Was kann Ich in die Richtung machen, Bauingenieurwesen oder Architektur? Beim Bauingenieurwesen habe Ich gedacht, dass es für mich zu mathematisch ist und Architektur dahingehend ein bisschen freier ist. Dieses Gestalterische, Detailverliebte mit der Mathematik zu verbinden. Das ist eigentlich der Grund. Und ich wusste, dass man mit Architektur später noch in die Richtung ressourcenschonendes und energieoptimiertes Bauen gehen kann.
      2. Was war ausschlaggebend dich bei b-i-b zu bewerben?
      Mir war wichtig, dass es kein reines Architekturbüro oder Entwurfsbüro ist, sondern eher ein Ingenieurbüro. Spezieller gefallen hat mir bei b-i-b, dass es hier viele Fachbereiche, also Brandschutz und Rettungsingenieurwesen, die untereinander zusammenarbeiten. Das es eben nicht nur Architektur ist, sondern dass man sich bei den Ingenieuren Hilfe holen kann, um andere Perspektiven einzunehmen. Und vielleicht da in die Richtung bald mal ein Projekt machen kann.
      3. Mit welchem Gefühl hast du die ersten Wochen bei b-i-b erlebt?
      Ziemlich positiv. Am Anfang war, natürlich, alles neu und ungewohnt – das hat sich aber recht schnell gelegt. Vielleicht weil Ich schonmal in einem anderen Büro gearbeitet habe, da war es am Anfang viel anstrengender, aber allgemein wusste Ich schon wie es in einem Büro ist.

    • Ich fand die ersten Wochen gut. Alle sind nett. Alle sind sehr offen und binden mich ein. Ich habe sogar sofort mein eigenes Projekt bekommen, damit Ich was zu tun habe. Alles in Allem sehr positiv.
      4. Welche Art von Projekt würde dich in der nächsten Zeit reizen bzw. gibt es aktuell ein Projekt, das dich am meisten begeistert?
      Ich habe ja aktuell ein Projekt – die Burg Medinghoven. Mir gefällt das Projekt sehr gut, weil Ich das Gebäude an sich schön finde. Es steht unter Denkmalschutz. Ich bin sehr glücklich, dass es ein kleines Projekt ist und alle Leistungsphasen umfasst. Also kein riesen Gebäude, bei dem man irgendwann den Durchblick verliert. Das kann mir bei meinem Projekt auch schon passieren Es ist zwar klein und es geht um WC`s und Umkleiden, aber man kann ein komplettes Projekt mal von Anfang bis Ende machen. Das ist für meinen Start bei b-i-b toll.
      5. Was gefällt dir aktuell am besten bei uns?
      Wie grade schon gesagt, vor allem das Projekt. Aber auch, dass Ich hier freundlich aufgenommen werde und alles fragen kann, was Ich fragen möchte. Ich habe eine Mentorin, die alles mit überblickt und mich anleitet, sodass Ich sicher in mein Projekt starten kann. Sie weiß, dass wenn man von der Uni kommt, das Fachwissen und die Praxis noch nicht hat, sondern all das mit der Zeit lernt. Es ist völlig in Ordnung, dass man mal Fehler macht und nicht alles beim ersten Mal perfekt ist.